Rezension zu Worte für die Ewigkeit

Worte für die Ewigkeit
Danielle Livre

 

Eckdaten:

Titel: Worte für die Ewigkeit
Autorin: Lucy Inglis
Erschienen: Carlsen Verlag
Kostet: 19,99€

 

Klappentext:

Sommer in Montana, darauf hat Hope so gar keine Lust. Aber gegen ihre resolute Mutter kann sich die 16-Jährige einfach nicht durchsetzen. Und hier, mitten im Nirgendwo, auf einer einsamen Pferderanch begegnet sie Cal, der ihr Leben für immer verändern wird.

Montana 1867, die 16-jährige Emily ist auf dem Weg zu ihrem Ehemann, den sie nie zuvor gesehen hat. Doch die Kutsche, in der sie unterwegs ist, verunglückt und als einzige Überlebende wird sie von Nate gerettet – einem Halbindianer, der ihr zeigt, was Leben und Freiheit bedeutet.

Zwei große Liebesgeschichten, die auf schicksalhafte Weise miteinander verbunden sind.

Ausgezeichnet als beste Liebesgeschichte des Jahres von der Romantic Novelist Association.

 

Meinung:

Ich habe das Buch von Carlsen vor allem wegen dem Cover angefragt und dann auch glücklicherweise erhalten.
Nachdem ich nun noch 4 Wochen gebraucht habe um das Buch zu starten, habe ich innerhalb 23 Stunden das Buch durchgelesen. Man könnte meinen, dass ich voll auf begeistert war, weil ich so schnell gelesen habe, aber leider war dies zu Anfang nicht der Fall.

Zu Beginn hatte ich wirklich Schwierigkeiten mit den Sprüngen von der einen Hauptprotagonistin Emily die in der Vergangenheit lebt und dessen Buch die Protagonistin aus der heutigen Zeit, Hope, liest.
Em ist eine tolle Frau gewesen, die aber leider nicht allen Klischees (anfänglich) der damaligen Zeit lebte und wirklich sehr naiv war. Wahrscheinlich kann ich es einfach nicht nachvollziehen, weil dies durch die heutige Emanzipation kaum mehr vorstellbar ist – zumindest in vielen Teilen der Welt, aber ich weiß nicht, wie eine 16 Jährige Frau, die bald verheiratet werden sollte so naiv sein kann.
Zwar wendet sich die Geschichte nach einem guten Drittel, sodass ich nur noch die Kapitel von Em und nicht von Hope lesen wollte aber da musste ich mich erstmal durch beißen. Es hat sich nachher wirklich bewehrt, denn Em ist zu eine wunderschönen, starken und selbstständigen Frau geworden, die sich erst einmal selbst finden musste.

Die Geschichte von Emily ist festgehalten in einem Tagebuch, dass Hope auf dem Speicher der Familie Crow findet. Ihre Mutter und sie kommen aus England (wie Em) und sind nur in der USA, weil ihre Mutter Meredith an einem Forschungsprojekt arbeitet.

Und wie es der Zufall will, bestehen Verbindungen zwischen der Liebesgeschichte von Em und Hope.

Trotz anfänglicher Schwierigkeiten hat mich das Buch nachher doch sehr erfreut (wenn man von den wenigen Klischees und Kitsch absieht). Es ist ein schönes Buch, welches Geschichte, Liebe und Freiheit beinhaltet.

worte-fr-die-ewigkeit

 

Für alle, die nun Lust habe das Buch auch zu lesen:
https://www.carlsen.de/hardcover/worte-fuer-die-ewigkeit/70380

 

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