Rezension zu Pretend

„Ich bin nicht hier, um dich zu retten, Prinzessin. Das ist kein scheiß Märchen. Rette dich selbst.“

FARREN: Ich höre die falsche Musik und mache nur Ärger. Meine Mutter hasst mich, obwohl ich alles tue, um ihr zu gefallen. Sie hat mir ein Ultimatum gestellt. Entweder gehe ich für ein Jahr nach Miami, um bei einem Freund meiner Eltern Disziplin zu lernen, damit ich ihre Firma übernehmen darf, oder sie setzen mich vor die Tür. Es hätte so einfach werden können, doch dann traf ich ihn.
Er lebt das Leben, von dem ich immer geträumt habe. Wild, frei, respektiert.
Er macht seine eigenen Regeln. Sein Name ist …

KIERAN: Sie hört die richtige Musik, ist laut und unberechenbar. In ihren Augen sehe ich dasselbe Feuer wie bei mir. Sie könnte perfekt sein. Doch etwas stimmt nicht mit ihr. Sie spielt das brave Mädchen und verstellt sich. Es macht mich rasend, denn ich habe etwas gegen Heuchler.

 

Eckdaten:

Titel: Pretend Unfolding 1
Autorin: Penny L. Chapman
Kostet: 2,99 € Ebook

 

 

Meinung:

So nachdem mich Trallafittibooks, Beccasleselichtung und vor allem Sharon mich angestiftet hat, musste ich das Buch auch lesen.
Als ich den Klapptext gelesen habe dachte ich nur so: „Hmm wird das wieder ein Klischeebuch mit Bad Boy und Good Girl?“. Aber ich habe mich darauf eingelassen.

Anfangs hat mich das Buch doch noch sehr an andere Bücher erinnert, auch wenn die Parallelen nicht wirklich gleich waren, so hatte ich doch oft viele Bilder im Kopf, die ich schon kannte. Nach ungefähr zwanzig Prozent des Buches änderte sich das Vollkommen. Ich kann auch nicht sagen, ob es an einer Szene lag oder ob es daran lag, dass ich nebenher mit der Autorin darüber geschrieben habe aber dann hat es mich gepackt. Keine sechzehn Stunden danach (und geschlafen habe ich auch noch) hatte ich das Buch beendet. Wenn man so schnell liest, zeigt es was für einen schönen, flüssigen und bildlichen Schreibstil Penny L. Chapman hat.
Das schöne an der Geschichte ist, dass Farren nicht das typische, nervige Mädchen ist. Auch wenn ich sie anfangs nicht zu hundert Prozent verstehen konnte, hab ich es am Ende des Buches dann doch getan. Man muss aber erst die ganze Geschichte kennen um über die Urteilen zu können. (Klar das sollte immer so sein, aber in dem Fall ist es ganz speziell.) Der „Badboy“ ist auch nicht der tätowierte Idiot, der völlig von sich überzeugt ist und man nachher mitbekommt was für ein schlimmes Leben er hatte. Ok er ist tätowiert aber er ist bodenständig. Er ist kein Hardin Scott, kein Christian Gray sondern einfach nur Kieran. Kieran ist einzigartig auf seine Art.
Die Geschichte ist anders. Ich kann nicht viel darüber sagen ohne euch total zu Spoilern aber wenn ihr Lust auf eine spannende Geschichte habt, einen Abend frei oder ein paar Stunden in der Badewanne, dann holt euch das Buch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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