Rezension zu Nothing less

„Manchmal sind es Tragödien, die uns aneinander binden.“

Landons Leben in New York ist ein ziemliches Abenteuer, und er ist hin- und hergerissen zwischen zwei Frauen. Mit einer verbinden ihn eine lange Geschichte und viele besondere Erfahrungen. Die andere zieht ihn magisch an und fasziniert ihn auf eine Art und Weise, die ihn irritiert. Doch für wen soll er sich entscheiden? Ist es seine Geschichte, die zählt, oder sein Instinkt?

Eckdaten:

Titel: Nothing less
Autorin: Anna Todd
Erschien im: Heyne Verlag
Preis: 12,99€
ISBN: 978-3-453-41971-1


Meinung:

Auch dieser Teil war ein Muss für mich. Zwar war ich nicht all zu begeistert von dem ersten Teil von Landons Geschichte aber jeder behauptete, dass „Nothing less“ besser sei als „Nothing more“ und nun hatte ich endlich den Mut und die Lust mich wieder ihm und seiner ganz eigenen Geschichte zu widmen.

Und ich muss der Mehrheit recht geben. Der zweite Teil ist besser auch wenn nicht überragend. Landon ist erwachsen geworden. Nicht mehr, wie zu erst der kleine Softie und Nerd, dann zwischenzeitlich ein Möchtegern „Bad Boy“ sondern nun einfach ein Mann.
Er ist erwachsen, nerdig und ein bisschen „Bad Boy“ zu gleich. Man steckt ihn nicht mehr in irgendwelche Rollen sondern er hat nun seine eigene.
Und das ist ganz gut so.

Die Geschichte rundet schön ab. Sie ist für mich nicht so emotional bindend wie die After Serie von Anna Todd aber es ist eine nette Geschichte. Auch wenn ich das Gefühl hatte, dass die Grenzen zwischen Hessa und der Geschichte von Landon etwas verschwimmen.

 

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